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Neuer Mountain Bike Blog

So toll ich es finde, dass Ihr meinen kleinen Blog besucht kann ich euch den Mountainbike Blog meiner leiben Freundin Joana ans Herz legen. Als MTB Touren Guide wird sie in Zukunft sicher auch den ein oder anderen Insider Tip für die coolsten Trails in den Alpen rauslassen. Ansonsten erwartet Euch eine tolle Mischung aus Themen rund ums Radeln, den Bergen und Brotzeit-Pausen (das interessiert mich glaub ich am meisten ;).

Also, schaut doch auch mal beim Rumpeldipumpel Blog voirbei!

Mitglied im Deutschen Alpenverein werden

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Ich bin seit 2013 Mitglied beim Deutschen Alpenverein und denke, dass eine Mitgliedschaft für alle Mountainbiker eine Überlegung wert sein sollte.

Der Deutsche Alpenverein ist bei weitem nicht mehr nur ein Verein für Wanderer, sondern kümmert sich um die Belange so ziemlich jeder Bergsportart im weitesten Sinne. Dazu gehört natürlich auch das Mountainbiken, das innerhalb des DAV durch eigene Gruppen repräsentiert wird.
So pflegt der DAV mit seinen Mitgliedern nicht nur die Infrastruktur in den deutschen Bergen vom Mittelgebirge bis in die Alpen und hält Wege und Hütten instand, sondern setzt sich auch ganz gezielt für die Belange von Mountainbikern ein. So spricht sich der DAV mit seinen knapp 1.000.000 Mitgliedern ganz klar gegen die “2 Meter Regelung” gegen Mountainbiker in Baden Württemberg aus.

Warum macht es Sinn als Mountainbiker Mitglied beim DAV zu werden?

Versicherungsschutz bei allen Bergsportarten

Für mich persönlich einer der wichtigsten Punkte ist der Versicherungsschutz bei Bergsportarten, der weltweit die Rettung vom Berg abdeckt. Selbst in touristisch extrem erschlossenen Regionen wie dem Gardasee gibt es genug Stellen, an denen die Rettung nur durch einen Helikopter möglich ist und die ist nicht unbedingt durch eine bestehende Unfallversicherung abgedeckt und extrem teuer.

Instandhaltung der Infrastruktur

Als Mountainbiker benutzen wir Wanderwege und Hütten, die häufig vom DAV gebaut und instand gehalten werden. Außerdem kümmern sich DAV Mitglieder um den Schutz von Pflanzen und Tieren in den Bergen und sind sich auch nicht zu schade Müll aufzulesen, den anderen “Bergsportler” hinterlassen.

Deutlich günstigere Hüttenübernachtungen

Als DAV Mitglied zahlt man für die Hüttenübernachtung meist erheblich niedrigere Tarife. Kostet die Übernachtung im Mehrbett Zimmer regulär zum Beispiel in der Falkenhütte 28€, zahlt das DAV Mitglied nur 18€. Dies gilt für die Hütten des DAV, die nicht nur in den deutschen, sondern auch in den österreichischen, italienischen und schweizer Alpen zu finden sind.
Ebenso gibt es in vielen Häusern und Hütten vergünstigte Bergsteigeressen und -getränke.

Umfangreiches Touren- und Lehrgangs- und Urlaubsangebot

Der DAV bietet ein sehr umfangreiches Angebot (jährlich kommt ein Katalog ins Haus, der einem Telefonbuch gleicht) rund um den Bergsport an. Ich werde zum Beispiel nächstes Jahr einen Wildwasser Kayak Kurs machen, der mit knapp 100€ für 5 Tage obendrein ziemlich preiswert ist. Daneben gibt es Touren und Ausbildungsangebote für so ziemlich jedes Interesse. Natürlich auch im Bereich Mountainbiken!

Außerdem kann man beim DAV teure Ausrüstung für kleines Geld ausleihen, wie zum Beispiel Zelte, Kletterzubehör oder Schneeschuhe.

Die Mitgliedschaft im Deutschen Alpenverein bietet noch viele weitere Vorteile, die ich hier gar nicht alle aufzählen will.

Falls Ihr auch Mitglied beim DAV werden möchtet, könnt Ihr euch auf dieser Webseite weiter informieren und ein Anmeldungsformular herunterladen. Dies sendet Ihr an die DAV Sektion Eurer Wahl (Sinn macht sicher eine an Eurem Wohnort zu wählen).

Das war zwar nicht meine Motivation, diesen Artikel zu schreiben, aber wenn Ihr mich bei Eurer Anmeldung als werbendes Mitglied nennt, würde ich mich sehr freuen. Ich krieg dann einen Hüttenschlafsack, o.ä. geschenkt :) Schreibt mich einfach an, und ich nenne euch meine Daten.

5 coole Kickstarter Projekte für Biker

Auf Kickstarter finden sich immer wieder interessante neue Produktideen für Fahrradfahrer. Im folgenden möchte ich Euch 5 Produkte vorstellen, die zur Zeit Finanzierung suchen und unkonventionelle Ansätze für typische Fahrradfahrer-Probleme bieten.

1. Das Bitlock elektronische Fahrradschloss

BitLock

Das Bitlock ist ein Bügelschloss, das nicht mit einem Schlüssel geöffnet wird, sondern über das Smartphone. Per Bluetooth und App verschließt sich das Schloss automatisch, wenn der Besitzer sich mehr als ein paar Meter entfernt und öffnet sich ebenso wie durch Zauberhand. Das ist nicht nur praktisch, sondern es entfällt auch das Schloss, das gemeinhin als einfachstes Angriffsziel für Fahrraddiebe gilt.
Obendrein kann man auch Freunden Zugriff auf sein Fahrrad erlauben, wenn sie ebenfalls über ein Smartphone mit der App verfügen.
Pech hat natürlich der Radelfahrer, dessen Smartphone der Saft ausgegangen ist. Ohne Telefon kein Bike!

2. Das FlyKly Smart Wheel

FlyKly

Die Plugin Lösung für alle, die Ihr (Stadt)rad in ein E-Bike umwandeln wollen. Das FlyKly Smart Wheel ist ein Laufrad, das sowohl Elektromotor als auch Batterie enthält. Es kommt in verschiedenen Laufradgrößen und lässt sich einfach als Hinterrad in vielen Fahrrädern verbauen. Mit nur 4kg Gewicht soll es genug Saft für 50km Reichweite haben. Danach muss das Laufdrad an der Steckdose geladen werden (willkommen im Jahr 2013 :)
Sicher eine praktische Sache, wer mit ein bisschen Unterstützung unterwegs sein will.

3. Der Infinity Seat

Infinity Seat

Der Infinity Seat ist ein Sattel, der besonders bequem und beschwerdefrei zu fahren sein soll. Durch seine offene Bauweise sollen Druckstellen im Leistenbereich und die damit verbundenen Schmerzen oder Taubheitsgefühle vermieden werden. Ob das so funktioniert? Sicher (wie immer bei Fahrradsätteln) eher eine individuelle Frage, aber sicherlich ein innovativer Ansatz.

4. Der Buca Boot Fahrrad-“Kofferraum”

Buca Boot

Der Buca Boot ist ein Kasten, der auf dem Gepäckträger eines Radels befestigt wird und durch seine flexible Bauform sowohl zum Transport als auch zur sicheren Aufbewahrung von allerlei Bike-Utensilien beim Abstellen des Rades genutzt werden kann. Gegenstände finden entweder in der offenen oder geschlossenen Box ihren Platz oder sind im abgeschlossenen Zustand sicher verstaut.

5. Das See Sense Bikelicht

See Sense

Das See Sense Licht ist eine Fahrradlampe, die sich automatisch an die Fahrsituation anpasst. So soll die Lampe erkennen, ob der Biker gerade fährt, sich einer Kreuzung annähert oder steht. Entsprechend wird die Helligkeit gedimmt und auf verschiedene Blinkmodi geschaltet. Dies hat den Vorteil, das in gefährlichen Situationen für besonders viel Aufmerksamkeit gesorgt ist, während beim dahinradeln das Licht gedimmt wird und so Strom gespart wird.

Neben diesen Projekten gibt es auf Kickstarter immer wieder neue Projekte, die sich an Radfahrer wenden. Schaut doch einfach ab und zu bei Kickstarter rein.

Alle Fotos: Kickstarter

Petition gegen Anti-Mountainbiker Gesetz in Baden Württemberg

Schon seit einiger Zeit läuft die Petition des DIMB und ADFC für die Streichung eines Gesetzes, das es Fahrradfahrern in Baden Württemberg verbietet, Wege unter 2 Meter Breite zu befahren. Damit wird faktisch die Ausübung des Mountainbike Sports im öffentlichen Raum von Baden Württemberg unterbunden.

Unter folgendem Link könnt auch Ihr euch dieser Petition anschließen:

https://www.openpetition.de/petition/online/streichung-der2-meter-regel-einschl-entspr-bussgeldbestimmung-im-waldgesetz-baden-wuerttemberg

Liteville 301 Winterwartung

Seit einer Woche wieder zurück vom mountainbike auf La Palma, habe ich das winterliche Wetter in München genutzt, um das 301er komplett zu zerlegen, zu reinigen und neu aufzubauen. Gleichzeitig habe ich Schaltzüge und Schaltzughüllen ersetzt (duch stinknormale Shimano Ware für nen Euro…). Außerdem habe ich am Liteville 301 nun testweise den 2×10 Shimano SLX Antrieb von meinem Surly Karate Monkey verbaut, welches im Gegenzug die 3×9 XT/SRAM Kombination verpasst bekommt. Mal schauen, wie sich der 2×10 Antrieb am Oanser so macht. Insgesamt taugt mir die Schaltfolge des 2×10 glaub ich besser als die 3×9, wo man doch häufiger ein anderes Kettenblatt auflegen muss. Außerdem mag ich sowieso das Schaltgefühl von Shimano lieber und trauere dem SRAM X.0 Umwerfer nicht wirklich nach, auch wenn der ein klasse Teil ist, dem auch raue Gangweise und etliche Felskontakte nichts anhaben konnten. Aber ich hoffe ja noch auf einen 1×11 Antrieb von Shimano, den ich glaub ich am liebsten am 301 fahren würde…

Surly Karate Monkey

Mein neues Mountainbike ist das Surly Karate Monkey. Stahlrahmen, 29 Zoll Räder, ungefedert und natürlich nicht als Singlespeed, sondern als echtes Mountainbike aufgebaut.

Angesichts aktueller Federwegsmonster mit ultraleichten Carbonbrahmen selbst im Longtravel Enduro Bereich kommt mir dieses urtümliche und mit den vielfach verschmähten 29″ Rädern bestückte Rad gerade recht. Schon vor ein paar Jahren hatte ich mit meinem Oldtimer Bike (ebenfalls Stahlrahmen mit Starrgabel) unheimlich viel Spaß auf den Lago Trails. Ganz klar kann so ein Rad ohne jegliche Federung bergab nicht die Geschwindigkeit mitgehen, die ein modernes Mountainbike vorlegt. Aber die direkte Rückmeldung der Wegbeschaffenheit durch den starren Rahmen an den Fahrer schult die Fahrtechnik und erzieht zu überlegter und kontrollierter Fahrweise. Einfach “drüber bügeln” ist mit so einem Rad nicht drin und das kommt schlussendlich auch der Fahrtechnik auf einem modernen Fully MTB zu Gute.

Aufgebaut habe ich das Surly Karate Monkey in der größten Rahmengröße (22 Zoll) bis auf die fehlende Federung wie ein aktuelles Touren oder All Mountain Hardtail mit Orientierung Richtung Trail. Das heisst eine komplette 2×10 SLX Gruppe, simple Ritchey Pro Bauteile im Cockpit und mit von Speer Laufräder aufgebauten 29″ Rädern bestehend aus den Hope Pro EVO II Naben und Notubes Flow EX Felgen. Leider knattern die neuen Hope Naben nicht mehr ganz so laut wie die prinzipiell genau gleich aufgebauten 26″ Laufräder an meinem Liteville 301 :) Ansonsten machen die Laufräder auf den ersten 100km einen guten Eindruck und sind eher robust als leicht, was bei meinem Gewicht von gut 110kg sicherlich nicht falsch ist.

Ich plane das Karate Monkey zum einen als Cross Country Hobel zum Fahren von längeren Distanzen vor der Haustür einzusetzen, will es aber auf jeden Fall auch mal ordentliche Anstiege in den Voralpen hoch treten und den ein oder anderen nicht zu extremen Singeltrail unter die Stollen nehmen. Auf meiner Hausrunde zwischen München und Starnberg hat das Rad bisher viel Spaß gemacht. Die 29er Räder rollen tatsächlich spürbar besser als die kleineren 26er… Besonders durch die Schlammlöcher und den weichen Boden, der in den letzten Wochen hier herrschte liessen sich die Räder wenig beirren. Wo sich 26er schon “festsaugen” rollen die mit 2.2er Conti Crossking Reifen bestückten 29er Räder einfach durch. Auch über Quer- und Längswurzeln rollen die Rädern wunderbar. Zudem habe ich das Gefühl, dass die Reifen nach seitlichen Rutschern in Kurven oder über Wurzeln deutlich schneller und mit vertrauenserweckender wieder Grip bekommen. Über ruppiges Geläuf wie Felsen oder Wurzeln rüttelt es den Fahrer natürlich ordentlich durch. Hier ist aktive Körperhaltung gefragt, der Hintern muss auf jeden Fall deutlich häufiger aus dem Sattel als auf dem Fully.

Prinzipiell erscheinen mir aber auch ruppigere Singletrails nicht unfahrbar. Ich werde halt die Geschwindigkeit etwas verringern müssen. Lediglich schweres Gelände über steile Absätze und Felsbrocken möchte ich vor allem den Rädern, die viel der wirkenden Kraft abfangen müssen, nicht zumuten.

Das Rad hat mit aber schon zu vielen Gelegenheiten viel Freude bereitet und ich genieße dieses ursprünglichere mountainbiken sehr. Ich bin schon sehr gespannt, was ich mit dem Rad im kommenden Jahr noch erleben werden!

So geht man mit Fahrraddieben um

Ich halte das Video zwar für gestellt, aber prinzipiell kann ich dem Vorgehen der jungen Damen und Herren nur zustimmen! :)

Jedes Fahrradschloss kann übrigens von einem geübten Dieb geöffnet werden. Schutz gegen Fahrraddiebstahl bietet nur die Kombination aus sehr gutem Schloss und sehr billigem Fahrrad. Das wertlose Fahrrad ist nicht genug Anreiz für einen professionellen Dieb, Zeit in das Öffnen des Schlosses zu investieren und das gute Schloss schreckt Gelegenheitsdiebe ab, die selbst das billige Rad sonst mitnehmen würden.

“Schwalbe” mahnt Onlineshop ab

Der Bike Onlineshop Toms Bike Corner wurde jetzt von Juristen des Reifenherstellers Schwalbe, hinter dem die Ralf Bohle GmbH steht, abgemahnt, weil er Produktfotos von Schwalbe in seinem Onlineshop genutzt hat.

Anstatt seine Händler beim Absatz zu unterstützen, geht die Firma Schwalbe also lieber mit der teuren juristischen Keule gegen eben diese Händler vor.

Ich persönlich werde bis auf weiteres Abstand davon nehmen, Schwalbe Reifen oder Mäntel zu kaufen. Eine Firma, die dermassen unsympathisch vor geht, bekommt von mir kein Geld.

Andere Hersteller bieten mindestens genau so gute Qualität.

In diesem Rahmen kann ich auch gleich mal meine Unzufriedenheit mit Schwalbe Presta Schläuchen zum Besten geben, die bei mir DEUTLICH schneller Luft verlieren als zB Specialized Schläuche, bei denen ich eigentlich eher schlechtere Qualität vermutet hätte.

Zum Glück habe ich für den nächsten Reifensatz schon Maxxis Mäntel im Keller liegen, denn Schwalbe Produkte kommen mir bis aufs weitere nicht mehr aus Rad.

7 Tipps um schneller (und mit mehr Spaß) zu biken

1

Mehr Power in den Beinen

Um ordentlich Kraft und Ausdauer in der Beinmuskulatur kommt (leider?) kein Biker drumrum. Aber wer jetzt noch am Berg ächzt und schimpft, der kann sicher sein, dass er mit ein bisschen Training schon bald viel leichter den berg hinauf radelt und dabei noch mehr Spaß hat.
Also: Trainiert eure Beine und sucht Euch steile Berge, um ordentlich dicke Wadeln zu bekommen. Spätestens in der näcshten Saison, wenn es deutlich leichter bergauf geht, kommt der Spaß!

2

Das Bike folgt dem Auge

Für die allermeisten Biker wahrscheinlich eine Binsenweisheit, aber es kann nicht schaden, es sich auf dem Trail immer mal wieder bewusst zu machen: Immer genau da hin schauen, wo man hin fahren möchte. Dieser kleine psychologische Trick hilft dem Körper das Rad in die gewünschte Richtung zu lenken.

3

Das Rad laufen lassen

Manchmal muss man das Rad einfach laufen lassen und nicht übervorsichtig auf der Bremse stehen. Die Räder suchen sich in gewissem Rahmen schon ihren Weg und um über größere Felsbrocken zu rollen brauchen sie manchmal eine gewissen Geschwindigkeit. Gerade auf rutschigem oder unebenem Untergrund kann man ausserdem die Zentripetalkraft der Räder nutzen, um das Rad zu stabilisieren. Dabei solltet Ihr es natürlich nicht übertreiben und immer im Rahmen eurer Möglichkeiten fahren.

4

Blick nach vorne!

Beim biken sollte der Blick nicht direkt vor euer Vorderrad gerichtet sein, sondern ruhig 10-15 Meter voraus. So könnt Ihr euch auf das kommende Terrain einstellen und eure Geschwindigkeit entsprechend anpassen. Und zwar hoffentlich nach oben. Denn wer will schon schnell fahren, wenn er nicht weiss, was auf ihn zu kommt? Und genau das ist der Fall, wenn der Blick nicht weit genug voraus reicht.

5

Hand von der Bremse!

Natürlich solltet Ihr nicht ungebremst auf die nächste unbekannte Kurve zu brettern. Aber die meisten Biker kennen sicher die ein oder andere Stelle auf ihrem Heim-Trail, wo sie doch noch mal eben die Bremse antippen. Wenn ihr nicht gerade wirklich am Limit unterwegs seid, versucht doch mal an so einer Stelle nicht oder weniger zu bremsen.

6

Schlüsselstelle? Runter vom Bike!

Seid ihr mal wieder vor einer vertrackten, steilen Stufe im Trail stehen geblieben? Dann steigt doch mal ganz vom Bike und begutachtet die Stelle erst mal zu Fuß. So lässt sich die Stelle und eine mögliche Linie einfacher beurteilen und “von unten” verliert sie häufig ein wenig an Schrecken.

7

In der Gruppe biken

Kaum lassen sich Bike-Skills einfacher lernen als beim Fahren in einer Gruppe. Gerade wenn ihr mit technisch erfahrenen Bikern unterwegs seid, könnt Ihr euch so super Fahrtechniken abgucken. Und keine falsche Scheu, niemand wird sich bei Euch beschweren, wenn ihr langsamer hinterher fahrt.