Neuer Mountain Bike Blog

So toll ich es finde, dass Ihr meinen kleinen Blog besucht kann ich euch den Mountainbike Blog meiner leiben Freundin Joana ans Herz legen. Als MTB Touren Guide wird sie in Zukunft sicher auch den ein oder anderen Insider Tip für die coolsten Trails in den Alpen rauslassen. Ansonsten erwartet Euch eine tolle Mischung aus Themen rund ums Radeln, den Bergen und Brotzeit-Pausen (das interessiert mich glaub ich am meisten ;).

Also, schaut doch auch mal beim Rumpeldipumpel Blog vorbei!

Gardasee – Ist und bleibt Bikespot No. 1

Gardasee Bikespot
Das Bikejahr 2014 neigt sich langsam den Ende entgegen und nachdem ich die vergangenen paar Tage mal wieder am Gardasee verbracht habe komme ich zum Schluss: Der Lago bleibt einfach Bikespot Nummer 1 in Europa, wenn nicht weltweit!

Hier passt alles: Eine endlose Auswahl an Touren jeglichen Schwierigkeitsgrades, genialste Trails, immer wieder den Atem raubende Ausblicke, südliches Flair, so etwas wie Nightlife… Da können andere Alpen-Regionen noch so neidisch ins Trentino schielen, so ein Package kann sonst niemand bieten (evtl. gibt es EINEN Bikespot, der dem nahe kommt, aber das werde ich im November herausfinden 😉

Die Trails rund um den Gardasee sind aber nicht nur von der Beschaffenheit genial und bieten sowohl für Downhiller, Flow-Fahrer und Technik-Freaks etwas, sondern haben die diesen Vorteil, dass sie alle super über Strassen oder zumindest gut fahrbare Waldwege zu erreichen sind. Außerdem ist mir mal aufgefallen, dass die allermeisten Trails und Touren von “ganz oben” bis fast ganz hinab an den See gehen und so maximales Fahrvergnügen bieten. Gerade in den höheren Alpen gibt es häufig den Effekt, dass geniale Trails unvermittelt auf breiten Wegen enden und dann wertvolle Tiefenmeter auf diesen Straßen vernichtet werden.

Also: Gardasee, Bikespot Nummero Uno! 🙂

Und hier ein kleines Video von dem meiner Meinung nach geilsten Trail am Lago, dem 601er vom Riffugio Altissimo bis hinab zum See!

Kampenwand Trail Feuerwerk

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Über dem Chiemsee erhebt sich die Kampenwand, die etliche Mountainbike Touren bereit hält. Neben dem bekannten (und recht langweiligem) Reitweg und dem etwas sinnlosen “Freeride” über die Skipisten möchte ich hier eine richtig tolle Trail Tour vorstellen, die extrem vielfältig ist und trotzdem für halbwegs geübte Biker durchgehende zu fahren sein sollte. Eine meiner absoluten Lieblingstouren im Chiemgau!

Wir starten auf dem Parkplatz vor der Kletterhalle in Bernau und folgen der Straße Richtung Hintergschwendt und dem folgenden Wanderparkplatz. Nun beginnt die Auffahrt zur Kampenwand, die zuerst weniger und später etwas knackig durch den Wald verläuft. Die letzten paar Meter zur Gorialm und dann weiter bis zur kurz darüber gelegenen Schlechtenbergalm sind zum Glück geteert, denn hier wird die Uphill-Leidensfähigkeit des Bikers auf die Probe gestellt.

Kampenwand Trail

Hinter der Schlechtenbergalm ist der Einstig in den ersten Teil des Trails. Wir folgen dem Suldentrail über Felsen- und Schotter-Flow entlang des Berges und erreichen bald den Wald, wo wir einem zuerst wuzeligem und bald mit Felsen versehenem Wanderweg nach Links folgen. Hier vorsicht und den gerade an schönen Tagen zahlreichen Wanderern besser Vortritt gewähren! Haben wir das Ende dieses tollen Trails erreicht, folgen wir kurz der Forststrasse und biegen bald nach links in ein kurzes Trailstück ein, kreuzen nochmals den Forstweg, um einem mit Steinen übersähtem Trail zu folgen. Auch dieses Stück ist sehr kurz und wir erreichen bald wieder einen Forstweg, dem wir nach Rechts etwas länger folgen.

Auf dem Gebiet der Maureralm biegen wir rechts auf die Wiese ab und rauschen den folgenden Forstweg hinab, ohne den bald folgenden Abzweig nach links in einen mit Steinen und Felsen übersähten Downhill-Trail zu verpassen! Nach ordentlichem Gerüttel wird der Trail bald flowig und endet an einem weiteren Forstweg, dem wir links folgen. Wir verlassen den Forstweg nach Rechts und kommen zuerst an einer Forellenzucht und dann an einem Wirsthaus vorbei.

Kampenwand Trail Zehnkampf

Direkt hinter dem Wirtshaus steigen wir wieder in den Weg nach Links ein, der sich bald verengt und als toller Wurzeltrail den Berg hinab geht. Bald wird der Weg total flowig und lädt zum Vollgas-Ballern ein. Vorsicht, am Ende befindet sich ein in der Regel geschlossenes Tor.

Hier endet die vielfältige Tour und wir rollen über die Straße zurück zum Ausgangspunkt.

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Der Schafkopf Trail über Farchant

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Als kleiner Trailhappen für eine Feierabend- oder Sunrise Mountainbike Tour bietet sich von München aus der Schafkopf Trail an. Die Tour startet und beginnt in Farchant und führt zuerst über die Auffahrt in Richtung Enningalm, um dann aber rechts in Richtung Reschberg und Schafkopf abzubiegen.

Wer den knackigen Anstieg auf dem Forstweg geschafft hat, fährt nun immer weiter über einen Trail entlang des Bergrückens bis vor zum Schafkopf. Dabei gilt es immer wieder kleine Gegenanstiege zu bewältigen.

Schafkopf Trail MTB

Nachdem wir die Aussicht vom Schafkopf auf Farchant und Partenkirchen genossen haben geht es ein paar Meter zurück auf dem Pfad, und dann links hinab in einen sehr ausgesetzten Spitzkehrenwahnsinn, der bald in den Wald eintaucht und sich hier zu einem steilen und holperigen, mit Steinen durchsetztem Wanderweg wandelt.

Dieser erste Abschnitt endet auf einem Waldweg, dem wir für knapp 100m bergab folgen, um dann linkerhand in den Trail einzusteigen. Hier wird die Abfahrt deutlich flowiger, immer wieder unterbrochen durch Spitzkehren.

Ist der nächste Forstweg erreicht, folgen wir diesem für gut 200 Meter bergab und steigen dann nach Links wieder in den Wanderweg ein, der jetzt wirklich Volle-Pulle-Flow erlaubt, wo dies mit Rücksicht auf Wanderer möglich ist!

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Hirschberg Trail – Die knackige Variante

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Der Winter geht zu Ende, die Münchner Biker ruft es in Tegernseer Tal! Über Kreuth thront der Hirschberg, von dem ein toller Trail über kleine Wanderwege hinab führt. Die hier beschriebene Variante nimmt nicht die längere Auffahrt, sonder die steilere.

Hirschberg Trail

Nach kurzer Einrollphase vom Start geht es gleich an einem Bach steil rechts bergan über einen Wanderweg bis zur Duslaualm, wo wir endlich wieder auf eine Forstautobahn abbiegen, der wir immer weiter bis hinauf zur Weidbergalm folgen.

Hirschberg

Hier beginnt nun auch gleich die Abfahrt über den Trail, der leider häufig recht feucht bis batzig ist. Der Trail schlängelt sich meist super flowig den Berg hinab. Auch wenn hier viel Geschwindigkeit möglich wäre, gilt es auf dem bei Wanderern äußerst beliebten Route jedoch immer bremsbereit zu sein!
Wir kreuzen noch zwei Mal kurz unsere Auffahrtsroute und fliegen dann wieder zurück zum Ausgangspunkt.

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La Palma Mountainbike: Lavasurf Tour am Llano del Jable

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Auch dieses Jahr ging es im Winter wieder auf die Isla Bonita, La Palma. Dieses mal gab es eine Woche geguidete Touren mit Magic Bike La Palma (absolut zu empfehlen!)

Als erste Einrollrunde haben wir eine Auffahrt über Forstwege und durch Lavafelder hinauf zum Aussichtspunkt Llano del Jable unter die Räder genommen. Bergab ging es dann zuerst durch die ersten für La Palma so typischen Felder mit Lavasand und dann weiter über den Marathon Trail durch den Wald bis hinab nach El Paso.

Nach einer nicht zu langen Auffahrt queren wir kurz nach km 10 meines Tracks ein Lavafeld, und durchqueren eine Abbruchkante und den alten Lavastrom. Von hier geht es über Forstwege hinauf bis zum Aussichtspunkt Llano del Jable.

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Kurz ein paar Meter zurück gerollt biegen wir rechts in die Lavafelder ein. Wichtig: Hier niemals abseits der Wege fahren, aus Rücksicht vor der zarten Natur auf diesem unwirtlichen Gelände und auch vor der eigenen Brieftasche, das ist nämlich nicht billig, wenn man erwischt wird!

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Wir stoßen nun wieder auf den Weg, über den wir auch hinauf gekommen sind und folgen bald weiter durch die Lavafelder hinunter in Richtung “Marathon Trail”, der aber so gar nichts mit einer Crosscountry-Marathonstrecke zu tun hat, sondern ein von Locals in den Wals gebauter Abfahrtstrail ist. Immer wieder laden hier gebaute und natürliche Obstacles zu lustigen Sprüngen ein.

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Die Abfahrt endet bei El Paso und dann heisst es leider Tiefenmeter auf der Asphaltstrasse nach Los LLanos zu vernichten, hier gibt es wohl noch keine wirklich gute Trail-Alternative.

Den erfolgreichen Einrolltag kann man am besten bei Barraquito und ein paar Bier auf der Plaza in Los Llanos ausklingen lassen.

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Farrenpoint MTB Tour

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Dieses Jahr haben wir tatsächlich mal großes Glück mit einem frühen Frühlingsstart, der die Temperaturen schon Anfang März Biketour-tauglich gestaltet.

Farrenpoint MTB Tour

Die Tour um den basiert glaube ich auf einer alten Moser Tour. Wir sind in Großholzhausen gestartet, allerdings ist es evtl. sinnvoller am Ende des Trails zu parken, wenn man nicht hinterher noch die 5 km zurück zum Auto radeln möchte.

Die Tour Richtung Farrenpoint ist teils recht steil und leider habe ich keinen Trail gefunden, der von ganz oben hinab führt. Es werden also leider etliche Tiefenmeter auf einer steilen Forststraße vernichtet, bis wir linkerhand bei km 11,8 meines Tracks auf einen Trail (immer dem roten Punkt Richtung Feilnbach folgen) stoßen, der die ganze Auffahrt dann doch wert macht.

Die Tour ist ein toller, kleiner Frühjahrs-Snack. Der Trail wird allerdings bergauf an schönen Tagen von vielen Wanderern genutzt, also bitte aufpassen, bzw. an Feiertagen o.ä. eher meiden.

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46mm oder 51mm Offset an 29er Gabeln

Aktueller Gabel-Bestseller der 29er Federgabeln für Trailbikes ist sicherlich die RockShox Pike, und das mit vollem Recht. Biker, die sich für ihr 29er Mountainbike eine aktuelle 2014 Pike kaufen wollen stoßen allerdings auf zwei verschiedene Versionen der Gabel. Zu kaufen gibt es die RockShox Pike mit einem 46mm oder 51mm so genanntem “Offset”.

RockShox Pike 46mm 51mm Offset
Der Offset gibt an, wie weit vor der Steuerachse die Radachse angebracht ist. Ein Blick auf meine hervorragende Zeichnung zeigt, was gemeint ist.

Wie unterscheidet sich der 46mm zu dem 51mm nun?
In der vergangenen Jahren haben die meisten Mountainbikes immer flachere Lenkwinkel bekommen, um schnelle Kurven geschmeidig fahren zu können. Durch den flacheren Lenkwinkel tendiert das Vorderrad aber zu unruhigerem Lauf, vor allem bei niedrigem Tempo. Dieser Effekt wirkt sich bei 29er Rädern noch mehr aus als bei 26ern. Ein größerer offset wirkt dieser Tendenz entgegen, das Vorderrad lässt sich agiler einlenken.

Mit dem 51mm Offset sollen sich 29er Mountainbikes weniger “staksig” fahren und mehr wie 26er anfühlen. Dies geht allerdings auf Kosten eines (noch) längeren Radstandes. Die 46mm Offset Gabeln dürften sich daher in engen Spitzkehren ein wenig besser handlen lassen und man bekommt mehr Gewicht auf das Vorderrad, was ebenfalls wieder dem Handling zugute kommt.

RockShox Pike 46mm 51mm Offset

Insgesamt darf man nicht vergessen, dass sich beide Versionen um nur 5mm unterscheiden und sich vermutlich nicht drastisch unterscheiden. Ich selbst bin mir nicht sicher, ob ich die beiden Versionen wirklich an der unterschiedlichen Fahrdynamik erkennen könnte.

Persönlich würde ich als Faustregel hernehmen: Wenn man wirklich das letzte mm auf extrem engen Spitzkehren herausholen möchte, greift man zur 46mm Version der RockShox Pike, ansonsten ist man mit der 51mm sicherlich gut bedient.

Schliersberg Mountainbike Tour

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Ende Februar und frühlingshafte Temperaturen in Bayern. Da locken natürlich die ersten kleinen Runden in den Bergen südlich von München. Die Wahl für die erste kleine Biketour in den Voralpen fiel auf die Schliersbergrunde, die oberhalb des Schliersee verläuft.

Gestartet wird in Wörnsmühl an der Brücke oder dem Parkplatz der für Bayern untypisch hässlichen Kirche, es geht zuerst entlang des kleinen Flüsschens Leitzach, um dann rechts Richtung Mittelgschwend abzubiegen. Ab Obergschwend folgen wir immer weiter rechts dem Forstweg, der sich erst leicht am Berg hinauf zieht und dann in ein, zwei recht steilen Rampen aufwährts führt. Nun geht es bald wieder etwas bergab und es folgt eine kurze Tragepassage über Stufen, die in die andere Richtung sicherlich bedeutend mehr Spaß machen würde.

Schliersberg Runde

Schon bald ist der höchste Punkt der Tour erreicht. Hier bestünde die Möglichkeit rechts Richtung Rohnberg abzubiegen und eine vermutlich deutlich traillastigere Abfahrt zurück zum Ausgangspunkt zu nehmen. Wir sind dem Forstweg gefolgt, der nun wenigstens kurz etwas trailartig wird und schliesslich in wilder Jagd entlang eines Flüsschens zurück nach Wörnsmühl führt.

Zurück im Ort sollte man sich nach der Tour beim Wirtshaus Nägele bei einem fantastischen Schnitzel und dem Weltmeister-Hellem der Flötzinger Bräu Rosenheim stärken.

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Mit dem Evoc Bike Travel Bag um die Welt

Biken kann man nicht nur in Deutschland und den Alpen, einige der besten Bikespots der Welt erreicht man nur per Flugzeug. Wer auch in der Ferne nicht auf sein eigenes Bike verzichten mag, muss es also mit in den Flieger nehmen. Damit das gute Stück nicht beschädigt wird, sollte es jedoch möglichst gut verpackt sein. Dafür reicht in der Regel schon ein Fahrradkarton, wenn man Rad und Laufräder ordentlich polsterst und den Karton gut verschließt.

Bequemer geht der Bike Transport allerdings mit einem speziellen Koffer oder Bag, wie dem Evoc Bike Travel Bag. Dieser ist nicht nur mit etlichen Features versehen, um das Rad sicher zu verstauen, sondern lässt sich erheblich einfacher wieder öffnen und verschliessen. Dies ist vor allem beim Security Check am Flughafen ein Problem mit Kartons, bei denen das Paketband geöffnet (und wieder sicher verschlossen!) werden muss.

Evoc Bike Travel Bag

Ich habe den Evoc Bike Bag in den vergangenen 12 Monaten auf 3 Flügen benutzt und er hat sich als ein sehr sicheres und bequemes Transportmittel für das Liteville herausgestellt. Der Rahmen wird in dem geräumigen Hauptfach sicher verzurrt, die Laufräder kommen in jeweils eigene Seitentaschen. Mein etwas älterer Bag nimmt problemlos 26″ Räder mit 2.4er Reifen auf. In die aktuellen Version des Bike Travel Bags passen auch 29″ Räder mit 2.2er Reifen, wenn man etwas Luft ablässt. Hier wären noch größere Reifen-Fächer für mich wünschenswert, um in Zukunft auch 29er Räder mit noch groß-volumigeren Reifen aufnehmen zu können, ohne die Luft ablassen zu müssen (Tubeless!).

Bei einer Reise in die USA wurde mir beim Transport eine Bremsscheibe verbogen. Man sollte auf jeden Fall darauf achten die Räder mit den Scheiben nach AUSSEN in die Taschen zu stecken, da die Scheiben so gut durch die stabilisierenden Kunststoffrohre geschützt sind.

Der recht große XL Rahmen meines Liteville 301 passt genau in das Hauptfach, ohne dass ich z.B. das Schaltwerk demontieren muss. Der noch längere 29er Banshee Rahmen eines Freundes passte nach dem Abbauen des Schaltwerks ebenso in den Bag. Probleme mit der Beschädigung des Rahmens habe ich noch nie gehabt, er scheint sehr gut gesichert.

Je nach erlaubtem Gewicht des extra Sportgepäcks lässt sich der Innenraum auch noch super mit allerlei Gepäck auffüllen. Ich packe gerne Werkzeug, Standluftpumpe, Schuhe, usw. mit hinein.

Der Bike Bag hat aussen viele Handgriffe und “Inliner” Rollen, die super laufen. So lässt sich der Bag problemlos im Flughafen und unterwegs transportieren.

Evoc Bike Travel Bag

Wer plant, sein Rad häufiger mal mit auf Reisen zu nehmen, dem ist der Evoc Bike Travel Bag ehrlich ans Herz gelegt. Mit 340-360€ sicher kein ganz günstiger Spaß aber der Komfortgewinn gegenüber einem Karton ist erheblich. Man kann den Bag auch bei Bike Stores ausleihen, was für den gelegentlichen Gebrauch sicherlich auch sinnvoll sein kann! Fragt einfach mal bei eurem Local Bike Store nach.