Ohlstadt Trails Mountain Bike Video

Nachdem letztes Wochende Colin von Alpine Pics schon ein tolles Trail Video aus Garmisch gepostet hat, habe ich gestern auch mal die Kamera auf eine kleine Tour mitgenommen und die Videofunktion genutzt.

Natürlich kommt das Video nicht an die Qualität von Colin’s heran, aber nach langem zusammenschneiden bin ich halbwegs zufrieden.

Und ich habe einiges für das filmen gelernt: Am wichtigsten ist es, auf gute Anschlüsse zu achten. Gerade beim biken muss vor allem die Geschwindigkeit zueinander passen, damit ein flüssiges Video entsteht.
Große Blenden können auf Fotos gut aussehen, aber im Video wird eine Einstellung schnell langweilig, wenn der Fahrer die meiste Zeit unscharf “im Bokeh” verschwindet.
Außerdem häufiger mal die Ansicht von vorne, hinten und rechts, links vom Trail wechseln, um für Abwechslung zu sorgen.
Alleine filmen ist seeeehr nervig. Wenn man sich darauf konzentrieren kann, einen anderen Biker schön im Bild zu “framen” dürfte das erheblich einfacher sein, als auf gut Glück eine Einstellung zu finden.
Und vor allem: Viel Zeit mitnehmen, um genug Material zusammen zu bekommen. Eine längere Abfahrt kann man sich eigentlich knicken, weil man an jeder Schlüsselstelle anhalten muss, um dort ein paar gute Aufnahmen mitzunehmen.

Canon 7D mit Canon 28mm Prime Objektiv:

Ohlstatd Trails
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Mountainbike Trainingstagebuch

Kaum zu übersehen sein dürfte der “Trainingstagebuch” Banner ein bisschen oberhalb dieser Zeile.

Ich habe gerade das “Bikelog Trainingstagebuch” gestartet. In diesem Fahrrad-Tagebuch können Benutzer ihre Trainingseinheiten oder einfach nur Touren eintragen und können dann schön in einer graphischen Übersicht nachvollziehen, wie viele Einheiten, km und Höhenmeter sie in den vergangenen Wochen und Monaten abgespult haben.
Ich glaube, dass das ausserdem eine gute Motivation ist, um den Hintern hochzubekommen und “diesen Monat noch mal die Höhenmeter des Vormonats um 1000 zu übertreffen”.

Vergleich mit Freunden

Ein wichtiger Aspekt war mir die soziale Interaktion mit Freunden. Im Bikelog Trainingstagebuch könnt ihr euch mit euren Freunden vergleichen und sehen wer die beste Leistung bringt.

Facebook Integration

Ich habe mich dazu entschieden, das Trainings-Tagebuch komplett in das Social Network “Facebook” zu integrieren. Zum einen müssen so die Benutzer nicht ein weiteres Login auf einer Webseite anlegen, haben sofort alle ihre Freunde von Facebook übernommen und können ihre Trainingserfolge direkt in Facebook mitteilen.

Und über diese URL erreicht ihr das Trainingstagebuch für Fahrradfahrer:
http://apps.facebook.com/bike-log/
Wenn Ihr bei Facebook eigneloggt seid, bekommt ihr das Tagebuch direkt angezeigt und könnt loslegen, Eure Touren einzugeben. Vergesst nicht, eure Facebook-Freunde zu Bikelog einzuladen, um deren Trainingsfahrten verfolgen zu können.

Krafttraining für Mountainbiker

Der Herbst ist gegangen und der Winter ist längst da. Viele Mountainbiker fragen sich sicherlich, wie sie auch bei Eis und Schnee weiter trainieren können. Am einfachsten ist es sicherlich, einfach weiter zu biken. Aber manchmal ist es draussen wirklich zu ungemütlich. Im Winter kann die Zeit prime genutzt werden, um mal wieder die Fitness-Club Karte zu entstauben und ein paar Krafttrainings-Einheiten einzulegen.

Ich würde gerne in Zukunft auf bikelog.de einige Übungen zum Krafttraining der Beine vorstellen. Die dicken Muckis in den Beinen dürften sich spätestens im Frühjahr auszahlen, wenn wieder knackige Anstiege bezwungen werden wollen, die nach ordentlich Kraft schreien.

Kniebeugen

krafttraining mountainbikeDie Kniebeugen sind eine Kraftübung für die Beine, die ohne und mit Hantelstange ausgeführt werden kann. Bei dieser Übung muss der Körper ständig ausbalanciert werden und sie kräftigt damit nicht nur die Beinmuskulatur, sondern viele Muskelgruppen im ganzen Körper, vor allem auch im Rumpf und Rücken.
Sollen die Kniebeugen mit extra Gewicht ausgeführt werden, kann eine Langhantelstange mit oder ohne Gewicht auf den Schultern abgelegt werden. Bei der Übung ist darauf zu achten, das de Rücken stehts gerade gehalten wird.

Die Anzahl der Wiederholungen, Sätze und des Gewichts können variiert werden. Empfehlenswert ist es am Anfang zu prüfen, was für ein Gewicht man 12 Mal problemlos gestemmt bekommt. Das ist euer Maximalgewicht. Danach könnt ihr die Übung anhand der Wiederholungen, Sätze und des Gewichts variieren.

Probiert doch mal folgendes aus: Ihr legt 60-70% des Maximalgewichts auf (zB die Hantelstange+10 kg auf jeder Seite) und macht 12 Wiederholungen. Damit macht ihr 12 Sätze, mit jeweils 40 Sekunden Pause dazwischen. Diese Belastung ähnelt schon sehr einem steilen Aufstieg mit dem Mountainbike und ihr werdet sicher richtig aus der Puste kommen.

Generell variiere ich Kraftübungen gerne. Ich mache einige Wochen die wie oben beschriebene Übung mit relativ wenig Gewicht und vielen Wiederholungen. Danach kommen einige Trainingseinheiten mit mehr Gewicht, aber weniger Wiederholungen.

Fragt zu der Übung auch ruhig die Trainer in eurem Fitnesstudio. Diese sollten euch bei der korrekten Ausführung der Übungen behilflich sein.

Bremsbelagwechsel Avid Juicy 5

IMG_0861Für die meisten Biker sind gerade die Bremsen ein endloses Thema bei der Suche nach dem optimalen Material.

Am Stumpjumper FSR Comp sind serienmässig die Avod Juicy 5 Bremsen in 185/203 mm verbaut. Die großen Bremsscheiben verrichten nun nach knapp 1.600 km am Specialized bestens ihren Dienst. Nicht zufrieden war ich jedoch von Anfang an mit den serienmäßig verbauten Bremsbelägen von Avid. Sie neigten bei Abfahrten sehr schnell zum starken Fading und erzeugten schnell viel Reibungshitze, sodass sie recht schnell verglast waren.

Eine extrem deutliche Verbesserung habe ich dann erfahren, als ich Mitte des Jahres auf die organsichen Kool Stop Beläge (die roten) umgestiegen bin. Knapp zusammengefasst kann ich sagen, dass das Fading deutlich später und nciht so stark einsetzt, wie bei den Avid Belägen. Von Verglasen der Beläge habe ich bei ettlichen schnellen Abfahrten nie etwas bemerkt. Die Bremse biß immer wieder zu wie neu.

Womit erkauft man diese Verbesserung? Sicherlich halten die “weicheren” Beläge nicht so lange wie die harten Sintermetallbeläge. Bei mir hatten sie bei etwa 800km eine Rest-Dicke von unter 1mm erreicht. Ein Satz (2 Beläge+Spreizklammer) kosten allerdings nur 15 Euro, das dürfte also wohl kaum ins Gewicht fallen. Möglicherweise sind die Beläge auch aggresiver zu den Bremsscheiben, sodass diese evtl. früher ausgetauscht werden müssen. Dazu gehen die Meinungen jedoch weit auseinander und ich selbst habe an meinem Scheiben keinen höheren Verschleiss bemerken können, als bei den Sintermetallbelägen.
Die roten Kool Stop Beläge haben sich immer mal wieder mit recht leisen Quietschgeräsuchen bemerkbar gemacht.

Heute habe ich dann jeweils den zweiten Satz dieser Beläge verbaut. Leider hat sich der Bremszylinder des hinteren Bremssattels als recht hartnäckig herausgestellt und wollte nicht mehr in die komplett eingefahrene Position zurück kehren.
Prinzipiell sollte man die Zylinder zurück drücken, indem man die alten Beläge eingebaut lässt und sie mit einem flachen Schraubenzieher zurück hebelt. Mir blieb am Ende nichts anderes übrig, als den Zylinder ordentlich mit Bremsenreiniger aus dem KFZ-Bereich einzusprühen, um ihn wieder gängig zu bekommen. Ich hoffe sehr, dass das aggresive Zeugs keine Dichtungen im Bremssatteln angreift. Man wird sehen…

Kompass Mountainbike Karten

Kompass KartenVerdammt! Jetzt weiss ich schon wieder nicht, ob ich auf dem Weg weiter fahren soll, oder ob ich den Trail 100 Höhenmeter weiter vorher nach links abbiegen sollte. Das leidige Thema der Navigation beim Mountain Bike fahren kennt wohl jeder Biker, der gerne mal neue Touren abseits der Hausstrecke erkundet.

Im Internet finden sich zwar haufenweise sehr guter Seiten mit tausenden von Tourenbeschreibungen, aber sobald man auf dem Sattel sitzt und sich mitten im Wald fragt, ob man jetzt noch 1km weiter fahren muss oder nicht, bringen die einem wenig.

Zur Navigation in unbekannten Gebieten würde ich drei Möglichkeiten sehen: Das Abfahren von Beschreibungen wie der in Mountainbike Guides von Elmar Moser, klassische Karten aus Papier und die Navigation mit GPS Geräten.
Ich würde hier gerne einmal eine Lanze für die Jahrhunderte alte Karte brechen. Nicht nur, dass man für den Preis eines selbst einfachen GPS-Gerätes 40-50 Karten kaufen kann, meiner Meinung nach sind die Karten von der Usability bisher ungeschlagen. Navigationsgeräte benötigen Batterien, man mus Kartenmaterial erst einmal darauf laden und bei einfachen Geräten ist erst gar keine Navigation, sondern nur eine grobe Anzeige der bisher gefahrenen Route möglich.

Ich selbst nehme mir da lieber eine gute Karte im Maßstab 1:25.000 oder 1:50.000 mit. Auf den Karten des Verlages “Kompass” sind meist auch die kleinsten Pfade verzeichnet, sie sind günstig (etwa 7,50€) und erleichtern die Tourenplanung und spätere Navigation erheblich. Gerade in den für Mountainbikern interessanten Gebieten sind nämlich die digitalen Karten aus dem Internet oder von den Navigationsherstellern bei weitem nicht so detailiert.

Specialized Stumpjumper FSR am Limit

Mein Specialized Stumpjumper FSR ist ein tolles Touren Fully. Leider hat es das letzte Wochende auf den Singletrails im Engadin nicht so ganz unbeschadet überstanden. Allerdings kann ich nicht sagen, ob es wirklich am Material lag, oder an der fehlenden Farhtechnik des Fahrers.

Auf jeden Fall ist auf schonr echt ruppigen Singeltrails eine Speiche des Hinterrades gerissen, eines der Lager der Federung ist ausgeschlagen und hat jetzt ein wenig Spiel und die Kette ist (zum Glück auf den letzten Metern des letzten Tages) gerissen. Bei der gerissenen Kette dürfte es sich allerdings um eine Spätfolge des bei einem Sturz verbogenen Schaltauges und einer somit falsch eingestellten Schaltung handeln. Die gerissene Speiche geht auch in Ordnung. Sowas kann schon mal passieren.

Ein bißchen Gedanken macht mir jedoch das ausgeschlagene Lager. Immerhin bin ich mit dem Bike keine großartigen Drops gesprungen. Mal sehen, was die Werkstatt des Specialized Flagship Store hier in München dazu sagt.
Vielleicht ist es ja doch an der Zeit, für die harten Singletrails ein Specialized Enduro anzuschaffen. Sehr gut sollen auch Morewood Bikes sein.

Ansonsten war ich froh mit den Sixsixone Kyle Strait Kneepads gefahren zu sein, die mich an ein doer zwei Stellen vor wahrscheinlich recht direktem Bodenkontakt bewahrt haben. Gibt doch nichts angenehmers, wenn man sich beim Sturz voll auf die Knie schmeissen kann, ohne sie sich danach gleich wieder vom Doc zusammennähen lassen zu müssen…

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Update:
Das Hinterrad hat es komplett zerbröselt. Und zwar ist mir einige Male die Kette zwischen Kasette und Rad gefallen und hat beim durchdrehen die gesamten Speichen angesägt. Bei durchdrehender Kette also sofort von den Pedalen steigen! 😉

Mountainbiken im Engadin

Denkt man bei dem Ort “St. Moritz” zuerst an den High Society-Auftrieb im Winter, könnte der Ort, seine Nachbargemeinden und vor allem das Skigebiet “Corviglia” bei Mountainbikern bald ganz andere Assoziationen wecken.

Bisher von wenigen Bikern genutzt, erschliesst sich in den Bergen oberhalb von St. Moritz und Celerina ein wunderschönes Bike-Eldorado. Gerade jetzt im Herbst sind die Ausblicke entlang der Berghänge, in das Tal und auf die umliegenden Bergmassive des Oberengadin wirklich atemberaubend.
Entlang des Skigebiets “Corviglia” ziehen sich ettliche Trails den Berg hinauf, die den Aufstieg aus dem bei etwa 1700m gelegenden Tal bis hinauf zum bei 2700m liegendem Suvretta Pass erlauben.

Als Tüpfelchen auf dem i stellt sich jedoch die Möglichkeit heraus, mit dem Mountainbike auch 3 Bergbahnen nutzen zu können, die aus dem Tal bis zu einer Höhe von 2500m aufsteigen.
Diese Bahnen ermöglichen es nicht nur Freeridern, sich ihrer Leidenschaft ohne anstrengende Auffahrt zu widmen, sondern ermögliches es auch nach der Auffahrt auf den Berg die Abfahrt gleich mehrfach und in verschiedenen Varianten zu fahren. Und das ist auf den Trails, vor allem von der Bergstation der Corviglia Standseilbahn zu deren Mittelstation ein echter Genuss.

Nach 2 Tagen wunderbarem Single-Trail heizen durch das gesamte Areal bin ich von den Eindrücken noch richtig erschlagen. Daher hier erstmal ein paar Fotos der wunderschönen Landschaft als Apetizer.

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Marco von MTB Blog hunderte Meter über St. Moritz.

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Robin und Fabian vom Bike Magazin X-Aces.

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Mehr Fotos und konkrete Tourenbeschreibungen für das MTB Fahren in St. Moritz und Celerina gibts dann in den kommenden Tagen. beliebte Reiseziele Schweiz

Rotwand Mountainbike Runde

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Diese Rotwand Runde führt durch da Mangfallgebirge südlich des Tegernsees entlang durch mässig steile Täler bis zum Spitzingsee und von dort hinauf zum Rotwandhaus. Daran schliesst sich eine tolle Abfahrt über Trails und Wanderwege hinab zum Ausgangspunkt an.
Nicht nur die etwa 34 km Länge und 1200 Höhenmetern fodern konditionell, sondern auch die teils stark veblockten Trails bei der Abfahrt verlangen nach technischem Können und nochmal ordentlich Kraft.

Download

Die Tour startet am Parkplatz des “Zipfelwirt” an der “Tiroler Straße 80”. Von hier geht es zuerst flach durch das Kloa Aschertal. Bereits nach 2,8 km biegt man an der Diensthütte nach rechts ab und folgt dem Weg weiter über eine mässige Steigung.

2009-09-29-12-40-36-5Etwa bei km 8,8 erreichen gabelt sich der Weg. Entweder folgt man nun weiter dem Forstweg Richtung Valepp oder steigt geradeaus in einen Trail ein, der zur Zeit jedoch mit “Vorsicht, Bergsturz” beschildert ist. Und das nicht zu Unrecht. 2009-09-29-12-47-22-11

Der Trail windet sich schon bald entlang der Schlucht und das voran kommen wird immer wieder unterbrochen, wo der Pfad teils dutzende Meter weit abgebrochen ist. Hier heisst es wirklich mit äußerster Vorsicht an dem teils sehr steilen Hang entlang hangeln.

2009-09-29-12-56-14-20Abgesehen von den teils haarsträubenden Klettereinlagen befindet man sich jedoch in einer idyllischen Landschaft auf einem toll zu fahrenden Singeltrail, der sich zum Ende hin in einen mit Geröll bedeckten Weg wandelt, der den Abfahrten am Gardasee in keinster Weise nachsteht.
Am Ende dieses Trails erreicht man eine Holzbrücke, die zwar keinen sonderlich vertrauenserweckenden Eindruck macht, den Biker aber anscheinend noch aushält.
Hier geht es rechts, nun leider über eine Straße, einige km und Höhenmeter bis zum Spitzingsee. Am Spitzingsee folgt man scharf rechts, wiederum über eine Straße, nun ausgeschildert in Richtung “Rotwand Haus”. Nach 2 km biegt der Weg von der Straße auf einen Forstweg ab. Diesem Weg folgt man nun einige km und einige hundert Höhenmeter bis zum Rotwand Haus auf 1760m.

Hinter dem Rotwandhaus führt die Route weiter über einen Steig und biegt schon bald nach rechts in Richtung “Soinsee” ab. Hier ist auch eine Trailvariante weiter geradeaus auf dem Steig möglich. Hier sollte man sich in Richtung “Ruchenkopfhütte, Soinalm” halten.
2009-09-29-15-36-07-39Nach der Abzweigung vom Steig folgt wiederum ein Trail hinab zu einer Alm, der eher an den Gardasee als an die bayerischen Voralpen erinnert.
An der Alm folgt die Route weiter über einen Forstweg bis zum Soinsee. Am Ende des Sees biegt sie nach rechts über eine kleine Brücke ab und es 2009-09-29-15-50-08-43 folgt eine leider recht steile Trage-Passage hinaus zur Ruchenkopfhütte. Von dort schiebt man (Fahrverbot!) den berg hinab bis zur Soinalm, wo man wohl wieder auf den Sattel steigen kann. Hier befindet man sich imemr noch bei 1.500m, es folgt also eine Abfahrt über knapp 800hm entlang des Forstweges.

Auf keinen Fall sollte man die Abzweigung nach Links in Richtung “Silberg Alm” verpassen. Dieser Wanderweg führt wunderschön und teils sehr steil den Berg hinab zur “Tiroler Straße”, der man nach rechts bis zum Ausgangspunkt beim Zipflwirt foglt, um dort zum Abschluß ein Weißbier zu genießen.

2009-09-29-16-50-12-47Als Kartenmaterial kann die”Kompass Karte 8, Tegernsee, Schliersee (Maßstab 1:50.000)” genutzt werden, auf der sich sicherlich weitere Trail-Varianten finden lassen.